Die Bfw Friedehorst gGmbH

Die Berufsförderungswerk Friedehorst gGmbH bietet Menschen mit seelischen Beeinträchtigungen oder Behinderungen realistische Chancen zur beruflichen Eingliederung.

In enger Kooperation mit Betrieben, Institutionen und Organisationen des ersten Arbeitsmarktes sowie durch ein spezielles Förderprogramm werden individuelle Wege für den Einstieg oder die Rückkehr in ein Arbeits- oder Ausbildungsverhältnis angebahnt.

 


Projekt Arbeit für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen (PAS)
Gestartet ist PAS 1989 im Zentralkrankenhaus Bremen-Ost als innovative Maßnahme, gefördert durch den Europäischen Sozialfonds. PAS ist eine Abkürzung und Wortspielerei und steht für „Arbeitslosigkeit PASsé“ und „Etwas Positives PASsiert“.

Ziel war und ist es, Menschen mit einem psychischen Handicap über betriebliche Erprobungen in den ersten Arbeitsmarkt zu vermitteln.

1995 sind wir zum Berufsförderungswerk Friedehorst Bremen gewechselt, da die bisherige Arbeit erfolgreich war, aber immer nur zeitlich befristet gefördert wurde.
So ist PAS eine Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben geworden. Das heißt, Interessierte müssen bei dem für sie zuständigen Bedarfsträger einen Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben stellen. Vorher sollten sie jedoch schon einen unverbindlichen Informationstermin mit einem PAS-Mitarbeiter vereinbaren. Im Gespräch stellt sich dann heraus, ob PAS die passende Maßnahme für den Interessierten ist.

Unsere Philosophie ist:

            Erst platzieren, dann rehabilitieren!

Alles weitere finden Sie auf den folgenden Seiten.

Den aktuellen Flyer finden Sie hier.


PAS-Projekt – Bfw Friedehorst gGmbH · Theodor-Heuss-Allee 23· 28203 Bremen | Telefon 0421 · 696789-0 | E-Mail pas.bremen@friedehorst.de